Lass es uns tun, oder worum geht es in diesem neuen Podcast?
Warum sollte ich diesen Podcast hören?
08.12.2025 19 min
Zusammenfassung & Show Notes
Die Podcasts Host Josie und Dany haben sich in einer Selbsthilfegruppe zum Thema Bi Polaren Störung kennen gelernt. Dort haben sie sich entschieden über dieses Thema müsste man doch einen Podcast machen und genau das ist geschehen. In der Episode 0 stellen die beide sich kurz vor und erzählen was sie mit und für diesen Podcast geplant haben.
Für die Episoden des "Im Affekt BiPolar" liegen vollständige Transkripte mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: dieses Transkript wurde jeweils automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegen gelesen oder korrigiert. Das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
Hosts
- Josie (Instagram)
- Kai "Dany" Preston (Mastodon | Amazon | Instagram | Bluesky | Website)
Für die Episoden des "Im Affekt BiPolar" liegen vollständige Transkripte mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: dieses Transkript wurde jeweils automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegen gelesen oder korrigiert. Das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
Hosts
- Josie (Instagram)
- Kai "Dany" Preston (Mastodon | Amazon | Instagram | Bluesky | Website)
Kontaktadresse
mail@im-affekt-bipolar.de
mail@im-affekt-bipolar.de
Shownotes
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- Podcast: Crazy Turn – Ich bin bipolar (Website)
- Buch von Kurt Krömer: Du darfst nicht alles glauben, was du denkst (Amazon)
- Deutsche Gesellschaft für BiPolare Störungen e.V. (Website)
- Podcast: Thekenschnack (Website)
- Makerspace ZTL (Website)
- Podcast: Crazy Turn – Ich bin bipolar (Website)
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- Deutsche Gesellschaft für BiPolare Störungen e.V. (Website)
- Podcast: Thekenschnack (Website)
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Im Affekt BiPolar im Internet
- Website (https://www.im-affekt-bipolar.de/)
- YouTube (@ImAffektBiPolar)
- Instagram (@im_affekt_bipolar)
- TikTok (@im_affekt_bipolar)
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Musik im Podcast
- Intro: "Bad Ideas" (Clean) von Kevin MacLeod (incomptech.com)
- Outro: "Cheery Monday" von Kevin MacLeod (incomptech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Transkript
Und ich bin nervös. Mein allererster Podcast.
Im Affekt Bipolar. Unzensierte Fakten, Storys.
Hallo und willkommen zur Episode 0 vom Podcast im Affekt Bipolar.
Uuuuh.
Ihr hört schon, mir gegenüber sitzt die wunderbare Josy.
Hallihallo, hallöle.
Sie ist gut gelaunt, aber nervös. Ihr erste Aufnahme überhaupt.
Ja, also...
Ich habe schon Aufnahmen gemacht, aber keine Podcast-Aufnahmen,
sondern für meine Studierenden so.
Na, seht ihr, sie weiß schon mal, wie es funktioniert. Und jetzt ziehe ich sie
einfach mit in ihr Unglück oder in ihr Glück.
In mein Unglück, in mein Unglück.
Daher jetzt machen wir eine Episode 0 einfach mal, um uns euch kurz vorzustellen
und dann einfach zu sagen, was wir hier vorhaben und was es gehen wird.
Genau.
Und wenn ihr die Folge gehört habt, klickt ihr direkt weiter zur Folge 1,
weil die ist natürlich auch schon da, wenn ihr die hört.
Genau, denn wir sind nämlich super professionell vorbereitet hier durch den
Danny. Der ist ja Podcast erfahren, so wie ich gehört habe und zieht mich und
schleift mich mit, dass ich jetzt hier auch Expertise erlange, was das hier angeht.
Dafür ist sie der Profi im Thema viel mehr als ich und ich bin dann der elektrische,
ich mache den Elektropath.
Der Technik-Guru.
Der Guru, das klingt so hoch zu haben. Wir stellen uns das erst mal vor,
ich fange einfach mal mit mir an. Mein Name ist Kai oder auch Danny.
Die meisten im Internet nennen mich Danny, das ist mein zweiter Vorname und
hat sich einfach eingebürgert. Ich selbst bin 50, glücklich verheiratet.
Glücklich verheiratet.
Zumindest die meiste Zeit, weil wir sind noch verheiratet.
Warte, was? Wir wollten noch die Folge 0 bei dir zu Hause aufnehmen.
Naja, bis meine Frau anfangen zu renovieren.
Das war so nicht abgesprochen.
Solange es 51% glücklich ist, sind wir noch verheiratet wahrscheinlich.
Ich hoffe, es sind mehr als 51%. Und ich habe drei wunderbare Töchter,
alle noch sehr jung. Angehende Teenager, sage ich mal, die Älteste.
Also noch ein bisschen Ruhe im Haus.
Nein, schreckliche angehende Teenager.
Oh, okay.
Und jetzt hier Josie.
Genau, ich bin die Josie. Mein vollständiger Name verrate ich euch nicht,
denn ich möchte anonym bleiben.
Vorerst erstmal, ich bin ein Mädel aus der Pfalz.
Aufgewachsen im Saarland und beruflich dann irgendwann so in die Pfalz gezogen
und habe mich auch in die Pfalz verliebt.
Genau, und mein Mann und ich, wir bauen gerade ein Haus, also ich bin verheiratet.
Wir haben noch keine Kinder.
Kinderwunsch steht immer mal so im Raum. aber durch die Erkrankung ist das immer auch ein, ja...
Könnte ein Thema werden für eine Podcast-Folge.
Auf jeden Fall.
Schwangerschaft, Kindheit, Kinderkriegen. Genau. Ich bin am Sonntag 38 Jahre geworden.
Oh, Gratulation. Deswegen die Familienbilder.
Ja, genau. In meinem Status konnte man da einiges sehen. Haben wir ein bisschen
gefeiert zusammen und die Küche im Haus eingeweiht. Das war sehr schön.
Habe mich sehr gefreut auch. Ich habe ursprünglich integrative Sozialwissenschaften
studiert an der TU Kaiserslautern. Ja, integrativ bedeutet, dass mehrere Studienfächer
miteinander verbunden worden sind.
Genau, das heißt, ich habe reingeschnuppert als Sozialwissenschaftlerin in die
Fächer der Politikwissenschaften, Philosophie, Pädagogik, Psychologie und wir haben so den Blick über,
wie denkt ein Psychologe, wie denkt ein Pädagoge, wie argumentiert ein Politikwissenschaftler
zum Beispiel und sind sozusagen die Experten für die Oberflächlichkeiten.
Da sind wir ja schon mal gut aufgeschrieben. Also ihr hört direkt die Verteilung.
Ich habe ja gesagt, da drüben sitzt die Intelligent.
Ich habe das schiffste Podcast-Gesicht.
Was ja gar nichts.
Das nicht, genau.
Nein, aber die Jo sich auf jeden Fall in vielen Dingen sicherlich bedesen hat.
Aber auch sehr vergesslich. Bei mir ist das dann so eine gute,
ich lese viel, aber ich vergesse auch dann wieder viel und dann ist es halt
dann auch schwierig, aber ich kann auch Wissen vorbereiten und aufbereiten.
Deswegen müssen wir es jetzt aufzeichnen, weil worum geht es überhaupt?
Welches Thema hat unser Podcast?
Der Name sagt es ja schon, im Affekt Bipolar, es geht um die affektive Erkrankung,
auch was wir von der Josi gelernt haben, Affektive, das Wort Erkrankung.
Affekt, Affektiv, ja. Im Affekt jemanden umbringen.
Bipolar, die eine affektive Erkrankung ist. Das ist so richtig.
Habe ich das jetzt richtig gesagt?
Genau. Also affektive bipolare Störung.
Darum geht es, weil wir beide leiden oder leben damit.
Wir sind Betroffene.
Betroffene, danke. Das ist auch der Grund, warum wir das machen.
Wir selbst haben uns kennengelernt in einer Selbsthilfegruppe.
Genau, in einer ziemlich coolen Selbsthilfegruppe. Speziell ausgerichtet nur
für Betroffene, für die bipolare Störung. Also auch Angehörige dürfen da leider nicht mit reinkommen.
Also es gibt eine Parallel-Selbsthilfe-Gruppe für Angehörige.
Wo wir dann ausgeschlossen werden, damit die Gleichberechtigung,
wir schließen die aus, die schließen uns aus.
So läuft es da. Genau. Ja, und wir hatten da, also die Runde in den Selbsthilfe-Gruppen
sind meistens immer sehr gut strukturiert, finde ich.
Mit einem Blitzlicht und dann können Themen eingebracht werden.
Also ich sage, abhängig von dem Zustand der Anwesenden. Also bipolar,
wir schwanken ja zwischen Manien und Depressionen und ich sage,
wenn 90% manisch ist in so einer Sitzung, dann hast du keine Chance, die zu koordinieren.
Das stimmt, ja, das kann natürlich schon mal, also für die Leute,
die das moderieren, ist das manchmal ein bisschen herausfordernd.
Wenn dann alle depressiv sind, ist auch nicht schön, also man braucht so eine
Mischung, die Manischen ziehen dann die Depressiven ein bisschen hoch,
die Depressive ziehen ein bisschen runter und dann bewegen wir uns in die Mitte statt.
Gleich mit uns gegenseitig aus, das ist perfekt, ja.
Genau, und da haben wir uns beide auch unterhalten. Also wir sind ja da und dann hast du gesagt,
Du würdest gerne mal einen Podcast zu diesem Thema machen.
Ich wollte schon immer mal, weil ich liebe es, dumm zu labern.
Ihr hört die Pfeil der Saale da reden.
Ich erzähle, telefoniere halt viel mit Freunden, Familien und so.
Und da denke ich mal so, schon spannende, diebe Themen. Würde das auch andere Leute interessieren.
Vor allem bin ich ein sehr lustiger Mensch und humorvoller Mensch,
behaupte ich jetzt einfach mal. Werdet ihr sehen, könnt ihr selber euch ein Bild drüber machen.
Und Danny ist auch sehr witzig. Ich denke, das könnte was Gutes werden einfach für die Welt da draußen.
Und mein Ziel ist es auch, gerade vor dem Hintergrund, dass ich gekündigt worden
bin aufgrund meiner Erkrankung, das steht tatsächlich so in dem Brief vom Arbeitgeber
drin, weil sie befürchten, dass ich wieder in eine Krankheitsphase reinkomme
und dass die nicht tragen können.
Das ist nicht nur witzig hier bei uns.
Nee, es ist...
lebensbedrohlich. Nee, quatsch, das ist jetzt nett. Ich werde schon was anderes
oder was Neues finden, was Cooles.
Da bin ich hoffnungsvoll. Aber ich habe den Faden verloren. Was wollte ich sagen?
Wir haben uns getroffen. Dann hast du so viel zu erzählen.
Achso, ich babbel gerne dumm.
Genau, und ich habe gesagt, ich habe zufällig die Technik.
Genau. Dann lass es uns tun. Genau, lass es uns tun.
Just do it. Ein Podcast über die bipolare Störung.
Es gibt schon mittlerweile einen Podcast, der sehr gut ist, der Thomas bewirbt den immer.
Ja, ich weiß, ich habe ihn noch nie gehört.
Ich habe da mal reingehört, aber der Dialekt geht damit ab.
Ah, das war in Österreich oder was?
Ja, das stimmt. Also es ist schon interessant, die Themen und so,
spannend, können wir auf jeden Fall mal empfehlen oder euch auch in den Links,
in die Shownotes noch mit reinpacken.
Wenn du jetzt noch den Namen weißt.
Nee, leider nicht, ich bin ja vergesslich.
Werden wir den Shownotes finden, auf jeden Fall.
Genau, vielleicht hat da jemand Lust drauf, sich den schon mal reinzuziehen,
Vielleicht können wir die auch mal einladen zu uns.
Das ist ja so das Ziel für die Zukunft.
Also wäre spannend, die mal kennenzulernen.
Dann machen wir hier eine Mischung der Dialekte.
Eine Mischung, ja, fälsig-saarländisch und dann noch ein bisschen Englisch dazu.
Dann klappt das hier, haben wir Multikulti hier.
Aber wie gesagt, wir sind selbst Betroffene. Das heißt, wir sind beide keine Fachleute.
Wir haben nur unser Fachwissen aus vielen Sitzungen selbst eingelesen.
Aus der Lebenserfahrung.
Lebenserfahrung, Psychologie und Psychotherapie besuchen.
Genau, ja, Klinikaufenthalte, viele Therapien gemacht.
Das wird alles sicherlich ein Thema hier werden. Ja, auch Zukunft,
natürlich das Ziel, vielleicht auch noch Gäste, wie gesagt, zum Beispiel der
andere Podcast, den es gibt, die dann nach Österreich nicht halt reden.
Ja.
Müssen wir da eine Urlaubswoche machen dort und dann machen wir den Aufnahmen.
Oder so, ja. Also wenn ihr uns finanzieren wollt, ihr könnt uns auch Geld zukommen
lassen, dann können wir nach Österreich fahren.
Wie, aber das werdet ihr können.
Und an wen richtet sich unser Podcast?
An wen? Also...
Eigentlich mein Wunsch wäre so ein bisschen auch die Entstigmatisierung von
psychischen Erkrankungen im Allgemeinen.
Das heißt, es richtet sich wirklich an alle, die sich dafür interessieren.
Die depressive Erkrankung oder die Depressionen sind ja bei uns hier in Deutschland
oder auch weltweit durchaus schon sehr anerkannt und auch durch Thorsten Sträter oder Kurt Krömer,
die auch Bücher geschrieben haben oder Schirmherren sind für die depressive
Gesellschaft. Ja, einfach anerkannt.
Und das ist halt mit der bipolaren Erkrankung sind meistens immer die total Verrückten.
Weil man meistens nur die manische Phase, die sind halt dann teilweise sehr offensichtlich.
Ja, und in der manischen Phase oder auch ich habe mit Psychosen noch dazu zu
kämpfen, macht man durchaus schon verrückte Sachen, die für Außenstehende nicht
ganz nachvollziehbar ist.
Aber für mich im Inneren drin schon sehr nachvollziehbar ist.
aber das könnte mir vielleicht mal irgendwann mal Das wäre sehr spannend was
ich so alles getan habe und deswegen auch der Stichwort Anonymität Da kommt
die große Beichte runter dann Also wir.
Wollen eigentlich Leute erreichen, die selbst betroffen sind natürlich die sich
vielleicht auch allein fühlen, weil das ist ja die Erfahrung von der Selbsthilfegruppe,
man kommt rein und denkt, man ist ganz allein und plötzlich sitzen da lauter
in Anführungszeichen Verrückter die das Gleichgesinnte,
Gleichgesinnte klingt so langweilig Nein, aber positiv Verrückte sage ich mal,
nein, deswegen in Anführungszeichen.
Und dann erzählt man Geschichten und dann merkt man, ja, jeder hat das Gleiche
erlebt, in verschiedenen Ausprägungen natürlich, aber es wiederholt sich und
man sieht, okay, man ist doch nicht allein.
Ja, und natürlich auch Angehörige, weil ich glaube auch für Angehörige ist es
gar nicht so einfach, das zu verstehen und natürlich einfach auch Interessierte
sind natürlich auch geil, also hören der für jeder, aber so geht unsere Richtung,
wo wir selbst hinwollen, unsere eigene Erfahrung teilen und.
Und genau, die Leute, die von der Erkrankung betroffen sind,
die Botschaft mitzugeben, dass sie nicht alleine sind.
Und ja, Angehörige haben mit psychischen Erkrankungen, also meine Familie hat
sehr stark darunter gelitten unter den einzelnen Krankheitsphasen,
die ich hatte, mein Mann entsprechend auch.
Also das ist nicht leicht und belastet halt natürlich zusätzlich.
Das Leben ist hart genug, man muss arbeiten, Geld verdienen.
Wenn man Familie hat, sich auch noch um die Kinder kümmern. Und da ein liebevoller
Vater, liebevolle Mutter sein, der Anspruch in der Gesellschaft ist im Moment
ja eh sehr hoch, gerade was Elternschaft angeht.
Also von daher da auch einfach Verständnis zu entwickeln,
so dass man eine Brücke schafft zwischen den Betroffenen, den Angehörigen und
vielleicht als Sozialwissenschaftlerin sehe ich gerne gesamtgesellschaftliche
Perspektiven sehr gerne, da auch eine Brücke zu schlagen und zu gucken, wir sind...
Zwar durchaus in manchen Punkten verrückt, aber auch nachvollziehbar,
sodass die Ängste da vielleicht auch reduziert werden können.
Aber das ist ein ziemlich hoher Anspruch, den wir haben.
Dann reden wir in 100 Episoden nochmal drüber, wie gut hat es geklappt.
Wenn es nicht geklappt hat, müssen wir ein weiterer 100 machen dann.
Ja, also wenn es uns Spaß macht.
Werden wir euch die ganze Zeit… Wenn die Welt ein besserer Ort ist,
dann hören wir halt nach 10 Funkern auf, weil wir es geschafft haben.
Genau, ja, das wäre… Dann gehen wir das nächste Menschheitsproblem an.
Also wir wollen mit dem Podcast natürlich die Welt retten, das ist ganz klar.
Ja, das ist also klar.
drunter machen wir es ja auch nicht. Wie machen wir den Podcast?
Also wir sind zu zweit auf jeden Fall. Das heißt, wir beide werden euch unser
Leid klagen, unsere tollen Geschichte erzählen.
Wir möchten aber auch gerne andere, die das gleiche Thema haben,
also Bipolarstörungen oder auch Angehörige, die mal einfach darüber reden wollen, einladen.
Das heißt, E-Mail-Adresse werdet ihr in den Shownotes finden,
weil ich habe es vergessen anzulegen. Da fängt es schon an, die Probleme.
Aber bis die Folge da ist, habt ihr auch eine E-Mail-Adresse.
Ja, klar.
Schreibt uns einfach. Dann könnt ihr gerne, dann werden wir gucken,
wie wir das regeln, wie wir die Aufnahme machen.
Oder ihr schreibt uns einfach eine E-Mail, dann lesen wir das auch gerne vor,
wenn ihr was zu erzählen habt. Da sind wir für alles offen.
Das Ziel ist natürlich auch irgendwann Fachleute hier reinzubekommen oder andere
Podcasts. Da habe ich gesagt, es gibt einen in Österreich, die das gleiche Thema
haben. Also das ist das Ziel.
Natürlich mit Folge 0 sind wir da noch weit weg.
Aber wie gesagt, bis Folge 100 wollen wir die Welt gerettet haben.
Irgendwo zwischendrin, zwischen 0 und 100.
Es gibt auch ganz spannende Personen, die des öffentlichen Lebens,
die sich um, ja, Behinderung an sich, also geistig-körperliche Behinderung einsetzen,
für Inklusion sehr stark auch einsetzen.
Da kann ich mir auch vorstellen, dass wir da zusammenarbeiten oder mal einen
Podcast machen, weil es schon ein Unterschied ist, ob ich im Rollstuhl sitze
und eine Behinderung habe oder ob ich eine geistig-psychische Behinderung habe
und die sehen oder nicht so gut sehen kann.
Also ich habe das jetzt schon zwei meiner, eine aus dem Badminton-Verein habe
ich das mitgeteilt und einem Freund, der leider auch schon mittlerweile verstorben
ist, mitgeteilt, dass ich die bipolare Erkrankung habe und beide haben gesagt,
ich merke gar nichts davon.
Also du bist doch ganz normal, du bist doch die Josse, das ist so ein Spitzname von mir.
Oder die Josie, Josse oder Josie, du warst schon immer so und die haben das nicht sehen können.
oder sehen wollen, aber da war ich auch relativ stabil noch,
während natürlich mein Mann sehr viel abbekommen hat.
Ja, das werden wir vielleicht auch eine Folge über unsere arme Ehepartner machen.
Die können wir ja zusammen einladen.
Vielleicht auch lieber nicht.
Ich weiß nicht. Mit meinem Mann wird es immer sehr witzig. Ich hatte auch schon
mal überlegt, einen Podcast mit meinem Mann zu machen, aber der war dann nicht
so, also der ist es manchmal zwischen uns sehr witzig.
Daher, ne, meine Frau war auch schon bei, also ich mache noch andere Podcasts.
Genau, kannst du.
Da war es auch so Thekenschnack, wenn es jemand interessiert.
Thekenschnack.
Thekenschnack, da geht es um ganz andere Dinge. Ja, was geht es da? Um alles.
Um alles.
Menschen an der Theke erzählt.
Ah ja.
Da war meine Frau schon dabei, wie wir ein Käseprobeesser gemacht haben.
Also wir haben einfach eine Ausrede gesucht, warum wir Käseprobeessen müssen.
Und dann haben wir eine Aufnahme draus gemacht. Und da war meine Frau live dabei und so.
Aber da ist es dann, also da hat es gar kein Thema. Daher, wenn ihr Bock habt,
könnt gerne, wenn ihr noch nicht genug von mir habt,
dann könnt ihr da noch rüber.
Ich habe mir eine Folge mal angehört und ich fand es sehr sympathisch tatsächlich
und sehr witzig und unterhaltsam.
Ihr seid eine muntere Truppe und kann man sich mal reinziehen,
so beim Kochen oder beim Spülen.
Wenn man nicht drüber nachdenken muss, dann kann man da gut reinhören.
Ah jo, genau, das geht ganz gut. Der geht ganz gut runter, würde ich sagen.
Ah jo, ne?
Ah jo.
Wie oft werden wir eine Episode veröffentlichen? Im Moment haben wir das Ziel,
alle zwei Wochen eine neue Episode zu bringen.
Immer montags habe ich mir gedacht, das klingt gut, da kann man die Woche schön
starten mit neuen Infos und hat eine Woche, zwei Wochen sogar Zeit zum Hören.
Wir werden uns bemühen, das einzuhalten, weil natürlich auch,
man kennt, also leider gehört auch die Depression dazu und dann kämpft man ein bisschen.
Deswegen, also wir werden es probieren, wir werden auch versuchen,
daher schon vorher ein bisschen was aufzunehmen, dass wir im Notfall auch einfach
noch was haben und nicht direkt, wenn hier jetzt alle in eine depressive Phase
fallen, einfach wochenlang nicht mehr aufnahmefähig sind.
Wir wollen hier nicht den Teufel an die Wand malet, daher.
Aber wir können unsere Erkrankung auch realistisch einschätzen mittlerweile.
Das ist halt einfach, das ist kein Mangel an Disziplin oder Selbstdisziplin,
sondern es ist halt auch einfach, die Krankheit kann mega reinhauen und dann
bist du mal wieder zwei, drei Monate in der Klinik und dann machst du natürlich
keinen Podcast für die weite Welt, indem du halt.
Da will ich ja auch keinen Druck aufbauen oder keinen Druck noch dazu haben,
dann will ich ja irgendwie wieder auf die Füße kommen.
Ja, also seid uns da gnädig bitte, Leute.
Alle zwei Wochen, wenn nichts kommt, wird hier eine kurze Info kommen,
wahrscheinlich, oder? Und dann sehen wir, bis wir...
Es wird gesehen.
Wir sind in der Wer...
Kannst du erzählen.
Ja, wir sind in einem Megaspace im CTL in Landau. Also das ist CDL, die Pfalz.
Und dahinter ist halt eine Holzwerkstatt. Und da hat jetzt gerade jemand angefangen zu sägen.
Ja, es ist hier ein richtig cooler Ort, wo man sehr viel basteln und werkeln
kann und elektronisch sich austoben kann.
Ja, aber das heißt halt, dass wir mit Nebengeräuschen zu rechnen haben.
Genau, also wir sind nicht alleine.
Wir haben mit den Raumsaschen hier mit drin.
Hat Homeoffice gemacht. Und da sind wir halt dann in einen anderen Raum,
der dann aber halt... Da könnte man aber, aber es war jetzt minimal,
daher glaube ich, das war okay.
Ja, also soviel dazu oder wolltest du noch irgendwas sagen? Die Infos haben wir gedroppt.
Also ja, die Infos haben wir gedroppt. Wenn ihr Fragen habt,
könnt ihr uns natürlich jederzeit oder Anmerkungen, Wünsche beantworten.
Bedürfnisse. Auf jeden Fall. Oder wenn ihr sagt, ihr habt zwar Interesse an
dem Podcast, möchtet aber euch nicht dazukommen und dann schreibt uns einfach
einen längeren Text, den können
wir auch vorlesen und dann besprechen wir einfach, was wir dazu denken.
Gibt es ja auch einige Podcasts so in diesem Format, die ich mir angehört habe.
Von uns, für euch und mit euch. Genau. Jeder, der was zu sagen hat, meldet sich.
Und wie lange haben wir jetzt gebabbelt?
Zehn Minuten, Viertelstunde. Dann ist doch gut für eine Folge Null.
Und wir wissen jetzt direkt drüber zu Folge 1.
Dann, wir werden, wir haben ja gesagt, Gäste können gerne kommen.
Und die Josie macht einen Fragenkatalog.
Einfach, dass jeder, der kommt, schon mal weiß, auf was er sich einstellen muss.
Das wird kommen. Und dann wird das schon gesprächlich entwickelt.
Dann passiert das natürlich.
Aber wir werden nicht überraschen mit bösen Fragen oder sowas.
Nee, also es ist eine ganz harmlose Frage über Intimität. Also welche Stellung
magst du am liebsten? Ja, auf jeden Fall. So was auf jeden Fall.
Damit ihr wisst, was ihr euch dann einlasst, wenn ihr wirklich kommen wollt,
werden wir uns die nächsten zwei Folgen einfach selbst mit den Fragen befragen.
Einmal Josie mich, einmal ich sie. Dann wisst ihr schon, was kommt.
Wieso ablaufen könnte, wenn Gäste da sind.
Ich hoffe, ihr habt jetzt noch, geht direkt rüber und danach habt ihr eine schöne Woche. Haut rein.
Bis zum nächsten Mal.
Dany
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Josie
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Dany
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Josie
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Dany
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Dany
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